Von der Idee bis zur Veröffentlichung. Ohne Toolwechsel.
Der Flyo Content Planer ist die Redaktionsplanung direkt im Content Hub. Er verbindet zwei Dinge, die bisher in getrennten Werkzeugen lebten: die Sammlung von Ideen und die Planung ihrer Veröffentlichung — je nach Konfiguration einzeln, kombiniert oder als durchgängiger Prozess.
Jede Idee ist dabei ein eigener Datensatz mit Typ, Themen-Tags, Notizen, zuständiger Person, Deadline und Status. Aus dieser Grundlage entsteht auf Knopfdruck der fertige Inhalt — strukturiert nach den Inhaltstypen deiner Organisation, mit KI-Unterstützung, und ebenso der passende Social-Media-Post.
Der Unterschied zu spezialisierten Redaktionstools liegt genau darin: Der Content Planer steht nicht neben dem System, in dem die Inhalte am Ende entstehen — er ist Teil davon. Eine Idee, ein geplanter Beitrag und der veröffentlichte Inhalt sind derselbe Vorgang, nicht drei Einträge in drei Werkzeugen. Geplant wird wahlweise im Kanban-Board, im Monats- und Wochenkalender oder in der Jahresübersicht — drei Ansichten auf dieselben Daten.
Drei Ansichten auf denselben Plan
Pipeline
Die Pipeline ist ein Kanban-Board mit frei definierbaren Spalten. Von «Idee» über «In Arbeit» und «Warte auf Freigabe» bis «Erledigt» — oder wie auch immer die Stufen in deinem Team heissen. Der Status einer Idee entspricht direkt ihrer Spalte: Verschiebst du eine Karte, ändert sich der Status, und umgekehrt. Zwei getrennte Zustände, die auseinanderlaufen können, gibt es nicht.
Kalender
Der Kalender zeigt Monats- und Wochenansicht: Was geht wann raus, was muss bis wann bearbeitet sein. Deadlines lassen sich als einzelnes Datum oder als Zeitspanne setzen — nützlich für Beiträge, die über mehrere Tage entstehen, und für Kampagnen mit einem Publikationsfenster statt einem Stichtag.
Jahresübersicht
Die Jahresübersicht zeigt vergangene und kommende Monate aus der Vogelperspektive. Sie beantwortet die Fragen, die im Wochenkalender untergehen: Wo sind die Lücken im nächsten Quartal, welche Monate sind überladen, und welche saisonalen Themen kamen im Vorjahr wann — damit die Planung nicht jedes Jahr bei null beginnt.
Die besten Ideen liegen im Excel von jemandem, der gerade Ferien hat
Content-Planung passiert in vielen Teams nebenbei — in Werkzeugen, die für etwas anderes gedacht waren. Die guten Ideen leben in einem Excel, die halben To-dos in einer privaten Liste, der Rest im Kopf von genau einer Person. Ist diese Person in den Ferien, ist auch die Planung in den Ferien.
Das Problem daran ist nicht die fehlende Disziplin, sondern die Trennung: Der Ort, an dem Ideen entstehen, hat nichts mit dem Ort zu tun, an dem Inhalte gebaut werden. Zwischen beiden liegt jedes Mal ein manueller Übertrag — und jeder Übertrag ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.
Spezialisierte Redaktionsplanungs-Tools lösen das nur halb. Sie bringen Struktur, kosten aber Lizenzgebühren, brauchen Einarbeitung und leben ihrerseits abgekoppelt von dem System, in dem der Content am Ende entsteht. Am Ende zahlt man doppelt: einmal die Lizenz, einmal die Zeit für den Übertrag.
Woran Redaktionsplanung in der Praxis scheitert
![Ideen gehen unterwegs [g2]verloren[/g2]](https://storage.flyo.cloud/12_WQSBcc6r0TRWTN_cms-1.png?w=1600&h=900&format=webp)
Ideen gehen unterwegs verloren
Eine gute Idee entsteht selten am Schreibtisch. Sie entsteht im Gespräch, an einem Anlass oder auf dem Heimweg — und landet in einer Notiz-App, die niemand sonst sieht. Ohne einen gemeinsamen Ort, an dem sie zwei Minuten später abgelegt werden kann, ist sie nach drei Tagen weg.
![[g2]Niemand[/g2] weiss, was gerade läuft](https://storage.flyo.cloud/12_HSVymCf91uRpwj_cms-2.png?w=1600&h=900&format=webp)
Niemand weiss, was gerade läuft
Ohne gemeinsame Planung beantwortet nur ein Status-Meeting die Frage, woran gerade wer arbeitet. Das kostet nicht nur die Meeting-Zeit, sondern erzeugt auch Doppelspurigkeiten: Zwei Personen recherchieren dasselbe Thema, weil keine von der anderen wusste.
![Die Planung kennt die Inhalte [g2]nicht[/g2]](https://storage.flyo.cloud/12_yf2zolaNCC9AQ2_cms-3.png?w=1600&h=900&format=webp)
Die Planung kennt die Inhalte nicht
In einem externen Planungstool steht «Blogbeitrag Stadtentwicklung, KW 12» — mehr nicht. Die recherchierten Links, die Notizen und der halbfertige Text liegen woanders. Wer den Beitrag schliesslich schreibt, beginnt mit dem Zusammensuchen dessen, was schon einmal da war.
Eine Idee, die mitwächst
![[g]Typen und Tags[/g] statt Ordnerstruktur](https://storage.flyo.cloud/12_cTOcph1TixDHAu_cms-4.png?w=1600&h=900&format=webp)
Typen und Tags statt Ordnerstruktur
Typen und Tags erfüllen zwei verschiedene Aufgaben. Der Typ bestimmt, was entsteht — ein Blogbeitrag hat andere Felder als ein Social Post. Die Tags bestimmen, worum es geht, und sind frei kombinierbar. Eine Idee kann damit gleichzeitig zum Themenfeld Kulinarik und zur Kampagne Sommer 2026 gehören, ohne dass sie in eine von beiden Schubladen einsortiert werden müsste.
![[g]Buzzes:[/g] die Abstimmung bleibt bei der Idee](https://storage.flyo.cloud/12_CbvPNMWkPQhDCV_cms-5.png?w=1600&h=900&format=webp)
Buzzes: die Abstimmung bleibt bei der Idee
Buzzes sind eine ideenbezogene Chat-Funktion direkt am Eintrag. Du stellst eine Frage, markierst eine Kollegin, sie antwortet — alles an der Idee selbst statt in einem dritten Kanal. Damit bleibt die Entscheidungsgeschichte dort, wo sie gebraucht wird: Wer in einem halben Jahr wissen will, warum ein Beitrag anders umgesetzt wurde als geplant, findet die Antwort am Eintrag.
![[g]Verknüpfte Inhalte[/g] aus Flyo](https://storage.flyo.cloud/12_6zLznmuxqoWRra_content-hub-41.png?w=1600&h=900&format=webp)
Verknüpfte Inhalte aus Flyo
Eine Idee lässt sich mit bestehenden Inhalten aus Flyo verknüpfen — mit der Veranstaltung, über die berichtet werden soll, mit dem Partnerbetrieb, der vorkommt, oder mit dem Vorgängerbeitrag zum selben Thema. Diese Verknüpfungen sind keine Notizen, sondern echte Referenzen auf Datensätze. Sie stehen deshalb später beim Generieren des Inhalts als Material zur Verfügung, statt erneut gesucht werden zu müssen.
Warum das mehr ist als ein weiteres Tool
Spezialisierte Redaktionsplanungs-Tools sind teuer, brauchen Einarbeitung und leben abgekoppelt von dem Ort, an dem der Content am Ende entsteht. Jeder Übertrag zwischen Planung und Umsetzung ist manuell — und damit eine Stelle, an der Information verloren geht.
Der Content Planer löst das nicht durch mehr Funktionen, sondern durch Nähe: Er wohnt direkt neben den Inhalten. Dadurch entsteht Durchgängigkeit über den gesamten Prozess — von der ersten Idee über die Planung der Publikation und die Inhaltserstellung bis zur tatsächlichen Distribution auf Website, Newsletter, Social Media und Screens.
Für Redaktionsteams bedeutet das weniger Toolwechsel, weniger verlorene Ideen und mehr Überblick. Und es bedeutet, dass Inhalte nicht erst beim Veröffentlichen im System ankommen, sondern von Anfang an dort gedacht, geplant und gemacht werden. Und weil Planung und Inhalte im selben System liegen, gibt es keine Schnittstelle zwischen beiden, die gewartet werden müsste.
Kernfunktionen des Content Planers
Content-Planer-Dashboard
- Themen- und Kanalverteilung wird messbar statt geschätzt
- Herannahende Deadlines sind sichtbar, bevor sie verstreichen
- Der Arbeitsstand ist ohne Status-Meeting nachvollziehbar
- Die Auslastung pro Person wird erkennbar, auch über mehrere Themenfelder hinweg
- Ergänzt das bestehende Flyo-Dashboard, das die Performance veröffentlichter Inhalte zeigt
Weitere Funktionen
Content-Planer-Dashboard
Geplante Publikationen einblenden
Deine nächste Idee muss nicht in einem Excel landen
Antworten auf häufige Fragen
Beides — und du entscheidest, welchen Teil du nutzt.
Als reine Ideensammlung funktioniert er wie ein gemeinsamer Zettelkasten: Gedanken landen als Einträge mit Typ und Tags im System, ohne dass ein Termin gesetzt werden muss. Das genügt vielen Teams als erster Schritt, weil es das häufigste Problem löst — dass gute Ideen in privaten Notizen verschwinden.
Als Redaktionsplanung nutzt du zusätzlich Deadlines, Status und Kalender und planst Veröffentlichungen über Wochen und Monate.
Der volle Nutzen entsteht, wenn beides zusammenläuft: Eine Idee wandert vom Zettelkasten über die Pipeline in den Kalender und wird am Ende zum veröffentlichten Beitrag — als ein durchgehender Vorgang. Welche Ausbaustufe für euch passt, hängt weniger von der Teamgrösse ab als von der Anzahl Kanäle. Beide Ausbaustufen arbeiten mit denselben Einträgen — der Wechsel vom einen zum anderen ist keine Migration, sondern das Ergänzen von Feldern.
Ja. Der Typ einer Idee ist frei definierbar — Blogbeitrag, Social Post, Newsletter, Mailsignatur oder was in eurem Redaktionsalltag sonst vorkommt.
Pro Typ lässt sich ein Set an Standardfeldern hinterlegen, das bei jedem neuen Eintrag dieses Typs automatisch erscheint. Ein Blogbeitrag bekommt so etwa immer ein Feld für das Fokus-Keyword, ein Social Post eines für den Zielkanal.
Zusätzlich lassen sich Felder spontan beim Erstellen ergänzen — Links, weitere Textfelder, Öffnungszeiten oder was der konkrete Beitrag sonst braucht. Damit bleibt der Einstieg leichtgewichtig: Du musst nicht erst eine Struktur definieren, bevor du die erste Idee erfassen kannst, und wächst trotzdem in eine saubere Struktur hinein.
Die Typen im Planer folgen derselben Logik wie die Inhaltstypen im Content Hub: Struktur dort, wo sie hilft, Freiheit dort, wo sie gebraucht wird. Das zahlt sich beim Generieren aus, weil Planungs- und Inhaltsstruktur zusammenpassen.
Ja, auf Wunsch. Geplante Social-Media-Posts und geplante Änderungen in Content Pools lassen sich im Content Planer einblenden, inklusive Go-live-Zeitpunkt.
Das schliesst die häufigste Lücke einer Redaktionsplanung: Sie zeigt sonst nur, was das Team aktiv geplant hat, nicht aber, was ohnehin automatisch läuft. Wer eine Kampagne terminiert, sieht so sofort, ob am selben Tag bereits automatisierte Beiträge oder ein Wechsel im Veranstaltungs-Pool anstehen.
Die Anzeige ist optional — Teams, die nur ihre eigene Planung sehen wollen, blenden sie aus.
Angezeigt wird dabei nicht nur der Termin, sondern auch der betroffene Inhalt — bei einem Content Pool etwa, welche Einträge ab wann sichtbar werden. Der Planer bleibt dabei die Planungsebene: Er terminiert Social Posts nicht selbst, sondern zeigt, was in der Social-Media-Planung bereits gesetzt ist. Geändert wird an der Quelle. Damit bleibt eindeutig, welches System für welchen Termin zuständig ist.
Ein Content Planer ist ein System, in dem Redaktionsteams Ideen sammeln, Beiträge planen und den Fortschritt verfolgen. Er beantwortet drei Fragen: Was wollen wir veröffentlichen, wann geht es raus, und wer ist dafür zuständig.
Der Unterschied zwischen den verfügbaren Lösungen liegt weniger im Funktionsumfang als in der Nähe zum Inhalt. Ein eigenständiges Planungstool verwaltet Aufgaben und Termine — der eigentliche Beitrag entsteht danach in einem anderen System, und zwischen beiden liegt ein manueller Übertrag.
Der Flyo Content Planer ist Teil des Content Hubs. Eine Idee kann deshalb mit bestehenden Inhalten verknüpft werden, und aus der Idee lässt sich der strukturierte Beitrag direkt erzeugen. Planung und Umsetzung sind derselbe Vorgang, nicht zwei Systeme mit einer Schnittstelle dazwischen.
Als eigenständige Werkzeuge werden häufig Kanban- oder Projektmanagement-Tools zweckentfremdet. Sie bringen Struktur mit, kennen aber weder Inhaltstypen noch die späteren Ausgabekanäle.
Der Content Planer ist in jedem Flyo-Plan enthalten und verursacht keine Zusatzkosten. Er muss nicht separat aktiviert oder lizenziert werden — sobald ihr Flyo nutzt, steht er zur Verfügung. Für die Nutzung der KI-Funktionen ist das Modul "KI-Assistent" erforderlich, welches für CHF 29.- pro Monat abonniert werden kann.
Über drei Mechanismen.
Zuständigkeit: Jede Idee hat eine zugewiesene Person, sodass jederzeit klar ist, wer dran ist. Status: Die Pipeline-Spalte zeigt den Stand, ohne dass jemand nachfragen muss. Buzzes: Die ideenbezogene Chat-Funktion hält die Abstimmung direkt am Eintrag — Kolleg:innen markieren, Frage stellen, weiter geht's, ohne Umweg über Mail oder einen separaten Chat.
Der Effekt zeigt sich vor allem im Nachhinein: Wer in einem halben Jahr wissen will, warum ein Beitrag anders umgesetzt wurde als ursprünglich geplant, findet die Diskussion am Eintrag statt in einem Mailverlauf, den niemand mehr hat.
Ergänzend greifen die Workflow-Funktionen des Content Hubs mit Freigabestufen und feldgenauen Berechtigungen.
Zuständigkeiten lassen sich auch über Bereichsgrenzen hinweg vergeben: Liefert ein Fachbereich den Beitrag und redigiert ihn die Kommunikation, sind beide am selben Eintrag sichtbar — mit unterschiedlichen Rollen statt zwei getrennten Aufgaben in zwei Listen.
Aus dem Eintrag heraus, mit KI-Unterstützung. Die Idee bringt dafür bereits alles mit, was gebraucht wird: den Typ, die Notizen, die Tags und die verknüpften Inhalte aus Flyo.
Beim Generieren entsteht kein freier Fliesstext, sondern ein strukturierter Inhalt nach den Inhaltstypen deiner Organisation — mit den Feldern, die dort definiert sind. Der Entwurf landet also im richtigen Format und muss nicht nachträglich zerlegt und einsortiert werden.
Für Social Media gilt dasselbe: Aus derselben Idee entsteht der kanalgerechte Post mit einem Klick.
Die Vorgaben aus dem Tone of Voice gelten dabei auch hier, sodass generierte Entwürfe der Markensprache folgen. Was am Ende publiziert wird, entscheidet weiterhin die Redaktion — die Generierung liefert einen Entwurf, keine Veröffentlichung.
Als Material dient dabei alles, was am Eintrag hängt: Notizen, Tags und die verknüpften Datensätze aus Flyo — nicht nur der Titel der Idee.
Natürlich kannst du deine Ideen auch ohne KI zu Inhalten weiterentwickeln.
Drei Ansichten auf dieselben Daten, umschaltbar mit einem Klick.
Die Pipeline ist ein Kanban-Board mit frei definierbaren Spalten und beantwortet die Frage «Woran arbeiten wir gerade?». Sie eignet sich als tägliche Arbeitsansicht.
Der Kalender zeigt Monat und Woche und beantwortet «Was geht wann raus?». Er ist die Ansicht für die Abstimmung mit anderen Kanälen und Kampagnen.
Die Jahresübersicht zeigt vergangene und kommende Monate und beantwortet «Wo sind die Lücken?». Sie ist die Ansicht für die Quartals- und Jahresplanung.
Weil alle drei auf denselben Datensätzen arbeiten, gibt es keine Synchronisation und keine abweichenden Stände.
In der Praxis nutzen Redaktionen die Pipeline täglich, den Kalender wöchentlich in der Redaktionssitzung und die Jahresübersicht quartalsweise. Weil der Wechsel nur ein Klick ist, braucht es keine Absprache darüber, welche Ansicht die richtige ist — jede Person arbeitet in der, die zu ihrer Aufgabe passt.