Flyo Content Hub: Inhalte einmal erfassen, überall ausspielen
Flyo ist der Content Hub, in dem ein Inhalt einmal entsteht und danach auf Websites, Social Media, Newsletter, Screens und anderen Kanälen ausgespielt wird.
Der Unterschied liegt in der Reihenfolge: In einem klassischen CMS schreibst du zuerst einen Website-Text und überlegst danach, wie er auf die anderen Kanäle kommt. In Flyo entsteht zuerst ein strukturierter Datensatz mit definierten Feldern — Titel, Datum, Ort, Bild, usw. — und dieser Datensatz bespielt anschliessend jeden angeschlossenen Kanal.
Flyo wird seit 2021 von der Heartbeat GmbH in Aarau entwickelt und in der Schweiz gehostet. Über 30 Organisationen verwalten damit rund 37'000 Inhalte — darunter die Aargauer Landeskirchen, bei denen über 1'000 externe Veranstalter ihre Events selbstständig pflegen und der Datenpflege-Aufwand dadurch um 80% gesunken ist.
Ein Inhalt, viele Kanäle — und nur ein Ort, an dem du ihn änderst
Einmal erstellen, überall aktuell
Flyo bespielt alle Kanäle aus derselben Quelle. Die Information auf dem Info-Screen im Schaufenster ist dieselbe wie die auf der Website — ohne dass jemand daran denken musste. Wird ein Inhalt verändert, aktualisiert Flyo Website, Screen, Newsletter-Vorlage und alle anderen Kanäle selbstständig.
Weniger Kosten pro Kanal
Bei kanalweiser Pflege wächst der Redaktionsaufwand linear: fünf Kanäle heissen fünfmal erfassen. In Flyo entsteht der Inhalt einmal, jeder Kanal greift auf denselben Datensatz zu. Der Aufwand pro zusätzlichem Kanal besteht damit aus der einmaligen Einrichtung des Ausspielwegs, nicht aus laufender Redaktionsarbeit.
Wer mehr kopiert als publiziert, hat ein Werkzeug-Problem
![Der gleiche Inhalt, [g2]mehrfach erfasst[/g2]](https://storage.flyo.cloud/12_XXWdxVHFWHW0ej_content-hub-11.png?w=1600&h=900&format=webp)
Der gleiche Inhalt, mehrfach erfasst
Ohne Content Hub wird derselbe Inhalt vier Mal erfasst: zuerst für die Website geschrieben, dann für Social Media gekürzt, für den Newsletter umformuliert und für den Screen im Schaufenster nochmals eingetippt. Nicht weil das Team das will, sondern weil die Systeme getrennt sind. Bei einer Veranstaltung pro Woche sind das im Jahr rund 200 vermeidbare Erfassungsvorgänge.
![Inhalte veröffentlicht und [g2]vergessen[/g2]](https://storage.flyo.cloud/12_SDGki1B1OCGPDw_content-hub-21.png?w=1600&h=900&format=webp)
Inhalte veröffentlicht und vergessen
Werden dieselben Inhalte an mehreren Orten gespeichert, bleibt fast garantiert irgendwo eine alte Version stehen. Typische Fälle: die geänderten Öffnungszeiten stehen auf der Website, aber nicht auf dem Screen im Eingang. Der abgesagte Anlass ist aus dem Kalender verschwunden, hängt aber noch im Newsletter-Archiv und auf dem Veranstaltungsportal.
![[g2]Niemand[/g2] weiss mehr, welcher Inhalt wo liegt](https://storage.flyo.cloud/12_mI7aG0KCQl34NO_content-hub-31.png?w=1600&h=900&format=webp)
Niemand weiss mehr, welcher Inhalt wo liegt
Sobald Inhalte in mehreren Tools liegen, wird aus Content Management Sucharbeit. Die Frage «Wo ist das aktuelle Bild?» kostet mehr Zeit als das Schreiben des Textes. Und bei Personalwechseln geht das Wissen darüber, welches System welchen Kanal bespielt, oft vollständig verloren — dann beginnt die Inventur bei null.
Einmal erfassen, überall ausspielen. Mehr Zeit fürs Wesentliche.
![Flyo denkt in [g]Inhalten[/g], nicht in Kanälen](https://storage.flyo.cloud/12_6PQnW4E90EqEyf_content-hub-41.png?w=1600&h=900&format=webp)
Flyo denkt in Inhalten, nicht in Kanälen
Ein Inhalt ist in Flyo immer zuerst ein strukturierter Datensatz — nicht eine Website-Seite, nicht ein Newsletter-Abschnitt. Erst nach dem Erfassen wird entschieden, wo er erscheint. Derselbe Inhalt kann damit gleichzeitig auf der Website, auf drei Screens und im Newsletter stehen, ohne je kopiert worden zu sein.
![Ein [g]zentraler Datentopf[/g] für alle Inhalte](https://storage.flyo.cloud/12_6zLznmuxqoWRra_content-hub-41.png?w=1600&h=900&format=webp)
Ein zentraler Datentopf für alle Inhalte
Der Unterschied zu klassischem Content Management liegt in der Datenhaltung: Inhalte werden nicht in jedem Kanal separat gepflegt, sondern in Flyo zentral gehalten und von dort verteilt. Das Redaktionssystem ist damit nicht mehr Teil der Website, sondern eine eigene Ebene darüber — und die Website wird zu einem von mehreren Abnehmern.
![[g]Mehrere Ausspielwege[/g] ohne Inhaltsbruch](https://storage.flyo.cloud/12_ArUsnsdfziJSan_contenthub-61.png?w=1600&h=900&format=webp)
Mehrere Ausspielwege ohne Inhaltsbruch
Flyo kombiniert Content Hub, Headless CMS und Schnittstellen in einer Oberfläche. Konkret heisst das: Redaktionen pflegen Inhalte visuell, Websites holen sie über die Content Delivery API, und für wiederkehrende Ziele bestehen fertige Anbindungen — unter anderem zu Guidle, Eventfrog, Canva, Shopify, Webflow und Mailjet. Für alles Übrige steht die REST-API mit vollständiger OpenAPI-Spezifikation bereit.
Funktionen
Aktivitäten-Feed

Auto-Qualitätskontrolle

Bildvarianten und automatischer Zuschnitt

Checkliste mit Aufgaben

Entitäten & Inhaltstypen

Externer Content-Admin-Zugang
Feldtypen

Inhalte exportieren
Inhalte importieren
Intuitives Dashboard

KI-Automatisierungssteuerung
KI-Übersetzungen

Mehrsprachigkeit auf Feldebene

Prüfroutinen
Regelbasierte Content Pools

Wo drückt bei dir im Content Management der Schuh?
Fragen, die vor der Demo meistens auftauchen
Ein Content Hub ist ein zentrales System, in dem Inhalte einmal strukturiert erfasst und anschliessend automatisiert auf mehrere Ausgabekanäle verteilt werden. Der Unterschied zu einem klassischen CMS liegt in der Reihenfolge: Ein CMS denkt zuerst in Seiten, ein Content Hub zuerst in strukturierten Datensätzen.
Ein Veranstaltungshinweis wird also nicht als Website-Seite angelegt, sondern als Datensatz mit Feldern für Titel, Datum, Ort, Bild und Preis. Dieser Datensatz speist danach die Website, den Newsletter, den Info-Screen im Foyer und den Instagram-Post, ohne dass jemand ihn ein zweites Mal erfasst.
Für Teams, die auf mehr als zwei Kanälen publizieren, ist das der entscheidende Hebel: Der Aufwand pro zusätzlichem Kanal sinkt gegen null, während er bei kanalweiser Pflege mit jedem Kanal linear wächst. Flyo ist ein solcher Content Hub und wird unter anderem von den Aargauer Landeskirchen eingesetzt, wo über 1'000 Veranstalter ihre Events selbstständig pflegen und der Datenpflege-Aufwand um 80% gesunken ist.
Ein klassisches CMS denkt zuerst in Seiten, ein Content Hub zuerst in strukturierten Inhalten. Praktisch zeigt sich der Unterschied, sobald derselbe Inhalt an zwei Orten gebraucht wird.
In einem seitenbasierten System ist ein Anlass ein Stück Text auf einer Unterseite. Soll er zusätzlich im Newsletter und auf einem Screen erscheinen, wird er kopiert und existiert danach dreimal. In einem Content Hub ist derselbe Anlass ein Datensatz mit definierten Feldern. Die Website, der Newsletter und der Screen greifen alle darauf zu und zeigen jeweils die Felder, die sie brauchen. Es gibt weiterhin nur eine Fassung.
Daraus folgt der zweite Unterschied: Ein CMS ist an sein Frontend gebunden, ein Content Hub nicht. Flyo kombiniert beides .Eine visuelle Redaktionsoberfläche für Seiten und eine Content Delivery API, über die dieselben Inhalte in jedes beliebige Frontend fliessen.
Ein Content Hub lohnt sich ab dem Moment, in dem derselbe Inhalt auf mehr als zwei Kanälen erscheinen soll. Bei einem einzelnen Website-Auftritt ohne Newsletter und ohne Screens ist ein klassisches CMS meist die einfachere Wahl, das sagen wir auch im Verkaufsgespräch.
Deutlich wird der Nutzen bei drei Konstellationen. Erstens bei kleinen Teams mit vielen Kanälen, etwa KMU, die Website, Newsletter und Social Media mit einem Teilpensum bespielen. Zweitens bei Organisationen mit vielen Stakeholdern, etwa Standortmarketing oder City Management, wo Inhalte aus verschiedenen Quellen zusammenlaufen. Drittens bei Betrieben mit physischen Ausspielorten wie Eventlocations, Kliniken oder Museen, die zusätzlich zur Website Screens, Menükarten und Druckvorlagen aktuell halten müssen. In allen drei Fällen sind mehrere Kanäle bereits vorhanden; ein Content Hub reduziert nicht ihre Anzahl, sondern die Arbeit dahinter.
Ja. Flyo veröffentlicht Inhalte direkt auf mehreren Netzwerken, ohne dass du zwischen Systemen wechseln musst. Aus einem bestehenden Inhalt erzeugt Flyo den Post-Entwurf, du wählst Kanal und Zeitpunkt, und die Veröffentlichung läuft automatisch.
Im Content Planer siehst du alle geplanten Beiträge über sämtliche Kanäle hinweg in einem Kalender, inklusive Website- und Newsletter-Veröffentlichungen. Zusätzlich werden extern erstellte Beiträge in Flyo sichtbar, sodass die Übersicht auch dann vollständig bleibt, wenn jemand direkt im Netzwerk gepostet hat. Auswertungen zu Reichweite und Interaktion laufen in derselben Oberfläche.
Unterstützte Netzwerke, Stand August 2026:
- Bluesky
- Google Business Profile
- Snapchat
- Telegram
- Threads
- TikTok
- X/Twitter
- YouTube
- WhatsApp (in Kürze)
Ja. Flyo ist um eine Content Delivery API herum gebaut. Die API ist der Kern des Systems, kein nachträgliches Feature. Jeder Inhalt, jede Komponente und jede Seite ist darüber als strukturiertes JSON abrufbar.
Für die Anbindung stehen SDK-Clients für PHP, JavaScript und Vue bereit, dazu dedizierte Integrationen für Laravel und Nuxt. Getestet und dokumentiert ist der Betrieb ausserdem mit Next.js, Astro und React Native. Wer eine andere Sprache braucht, generiert sich den Client aus der vollständigen OpenAPI-Spezifikation.
Gleichzeitig bleibt die redaktionelle Nutzung möglich: Dieselben Inhalte lassen sich im visuellen Editor pflegen. Beide Zugriffswege arbeiten auf demselben Datenbestand, ohne sich gegenseitig einzuschränken.
Ja und Nein. Ja, weil viele Content Hubs explizit für Grossunternehmen mit eigenem IT-Team und entsprechendem Budget gebaut sind. Dort beginnen Lizenzkosten schnell im fünfstelligen Bereich pro Jahr, und die Einführung ist ein Projekt mit externer Begleitung.
Nein, weil das keine Eigenschaft der Kategorie ist, sondern eine Entscheidung des Anbieters. Flyo richtet sich ausdrücklich auch an kleine Teams: Der Einstiegsplan kostet bei jährlicher Abrechnung CHF 39.- pro Monat, es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Testen lässt sich Flyo 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.
Entscheidend für die Kostenfrage ist ohnehin selten der Lizenzpreis, sondern der laufende Aufwand: Wer denselben Inhalt viermal pflegt, bezahlt ihn viermal mit Arbeitszeit.
Flyo ist eine 100%ige Eigenentwicklung der Heartbeat GmbH und kombiniert verschiedene Technologien in einer Mikroservice-Architektur. Flyo läuft in einem Managed Kubernetes Cluster in Münchenstein bei Basel (managed by Mironet im IWB-Datenzentrum ).
Services wie Edge Layer Caching (Varnish Cache), oder On the Fly Image Processing sorgen für eine hohe Performance und Entwicklerfreundlichkeit.
Die Daten werden in Zürich auf einem AWS-RDS-Aurora-Cluster gehostet, die Assets unserer Kunden (Bilder, PDFs und weitere Dateien) ebenfalls bei AWS in der Schweiz. Cloudflare dient als Edge-Security-Layer.
Asynchrone Prozesse, interne Caching-Algorithmen und ein Persistenzlayer sorgen für die sofortige Verarbeitung von Dateninputs über alle Publikationskanäle hinweg.
Für die kontinuierliche Gewährleistung der technischen Sicherheit arbeiten wir mit Compass Security zusammen, setzen auf kontinuierliches Uptime - und Error-Monitoring. Häufige Releases sorgen für regelmässig Updates und lassen sich im Changelog transparent nachvollziehen. DevOps-Engineering und umfangreiche Testing-Routinen gewährleisten eine hohe Uptime .
Belegbar sind diese Werte: Über das Jahr 2025 beantwortete die Content Delivery API 132 Millionen Requests bei einer Verfügbarkeit von 99,980 %. Im Tagesdurchschnitt sind es rund 850'000 Server-Requests.