Datenimporte leicht gemacht: Externe Datenquellen im JSON- oder CSV-Format mit wenigen Klicks verbinden.

Mit der neuen Import-Integration lassen sich Inhalte aus externen Quellen strukturiert und kontrolliert in Flyo übernehmen. Der Prozess ist bewusst klar aufgebaut und führt Schritt für Schritt zur fertigen Integration.
Gleichzeitig eröffnet die Integration eine Reihe praktischer Anwendungsfälle im Alltag.
Die Import-Integration eignet sich insbesondere für Szenarien, in denen Daten schnell und strukturiert in Flyo verfügbar gemacht werden sollen:
Zu Beginn wird der passende Integrationstyp gewählt. Für den Datenimport steht die Option „Import“ zur Verfügung. Damit wird definiert, dass Inhalte aktiv aus einer externen Quelle in Flyo übernommen werden sollen.
Im nächsten Schritt wird bestimmt, in welche Entität die Daten importiert werden.
Entitäten bilden die strukturelle Grundlage in Flyo, beispielsweise für Veranstaltungen, Produkte oder Testimonials. Wichtig ist, dass die gewünschte Entität bereits existiert. Falls nicht, muss sie vorgängig angelegt werden.
Zusätzlich erhält der Import eine eigene Bezeichnung, damit die Quelle später eindeutig nachvollziehbar bleibt.
Nun wird die Quelle angebunden. Flyo unterstützt aktuell CSV- und JSON-Formate.
Die Daten werden über eine öffentliche URL bereitgestellt und von Flyo regelmässig abgerufen. Dabei gelten einige grundlegende Anforderungen:
Diese Struktur stellt sicher, dass Inhalte korrekt erkannt, aktualisiert und nicht doppelt angelegt werden.
Im Mapping-Schritt werden die Felder der Datenquelle den Feldern der Ziel-Entität zugeordnet.
So wird beispielsweise definiert:
Ein integrierter Testlauf zeigt direkt anhand von Beispieldaten, ob die Zuordnung korrekt funktioniert. Dadurch lassen sich Fehler früh erkennen und beheben.
Sobald das Mapping stimmt, wird die Konfiguration gespeichert.
Der Import kann anschliessend manuell das erste Mal gestartet werden. Dabei werden die Daten gemäss der definierten Struktur in die gewählte Entität übernommen.
Wichtig: Änderungen an der Konfiguration müssen zuerst gespeichert werden, bevor ein Import ausgeführt werden kann.
Standardmässig werden auf diese Weise angebundene externe Datenquellen alle 24 Stunden aktualisiert. Bei Bedarf lässt sich die Importfrequenz bis auf 1x stündlich erhöhen oder der Importprozess manuell auslösen, z.B. für eine einmalige Datenmigration.
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