Dein CMS ist ein Monolith. Deine Inhalte müssen es nicht sein.
WordPress und TYPO3 bündeln Inhalt, Design und Technik in einem System. Flyo löst die Inhalte heraus: Das nächste Frontend greift auf dieselben Daten zu, ohne dass jemand Texte kopiert.
Klassische CMS sind Monolithen: Inhalte, Vorlagen, Plugins und Technik hängen aneinander. Wer eines davon erneuert, fasst alles an. In Flyo liegen Inhalte strukturiert und unabhängig vom Design.
Die Reha Rheinfelden zog von Typo3 zu Flyo. Beim nächsten Redesign baute sie auf die bestehenden Inhalte auf, statt sie neu zu erfassen.
Warum der Monolith jeden Relaunch teurer macht
Plugin-Falle
Jedes Update ist ein Risiko, weil unklar ist, welche Erweiterung es überlebt.
Abhängigkeitsfalle
Für eine Landingpage oder einen Menüpunkt braucht es oft eine externe Person.
Neuanfang-Falle
Ein neues Design heisst, alle Inhalte neu aufzubauen.
Einmal sauber umziehen. Danach nie wieder.
Inhaltsmodell statt Seitenbaum
Inhaltstypen wie News, Anlass oder Angebot überleben jedes Redesign.
Import statt Abtippen
Inhalte kommen per CSV oder JSON, einmalig oder als laufende Synchronisation.
Frontend frei wählbar
Vue, Nuxt, Astro, Laravel oder PHP, und für die Redaktion ein visueller Editor mit Live-Vorschau.
Zwei Wege aus dem Monolithen. Du wählst das Tempo.
Schrittweise
Flyo startet als Content Hub für einen Inhaltstypen, etwa Veranstaltungen oder Blogs. Die alte Website bezieht diese Inhalte über die API, bis der Relaunch ansteht. Passt, wenn das Budget gestaffelt ist.
Komplett
Website und Inhalte ziehen in einem Projekt um. Für eine mittlere Website mit einigen hundert Seiten sind drei bis sechs Monate realistisch.
So läuft der Umzug
Inventur
Welche Inhalte bleiben, welche Plugins oder Extensions braucht es noch, welche Kanäle sollen die Inhalte künftig bespielen?
Warum sich der Umstieg schon vor dem nächsten Relaunch rechnet
Die versteckten Kosten des Altsystems
Die Lizenz ist nur der Anfang: Plugin-Pflege, Major-Updates, Sicherheitslücken und bei TYPO3 nach der LTS-Phase kostenpflichtiger Extended Support pro Instanz. Alle paar Jahre kommt ein Relaunch dazu, der die Inhalte neu aufbaut. Flyo läuft als Software-as-a-Service, und die Inhalte überleben jeden Relaunch. Dazu die bestehenden Kosten-FAQs zu TYPO3, Contentful und Magnolia verlinken.

Freie Hand für die Entwicklung
Statt CMS-Templating und Plugin-Kompatibilität arbeitet dein Dev-Team oder deine Agentur mit Vue, Nuxt, Astro, Laravel oder PHP. Redaktion und Entwicklung arbeiten parallel mit echten Inhalten, neue Webseiten entstehen so mit 56 % weniger Aufwand.

Schneller publizieren
Eine Landingpage, ein Menüpunkt oder ein Textblock an zweiter Stelle braucht heute eine Offerte und mehrere Tage. In Flyo erledigt es die Redaktion selbst im visuellen Editor, in Minuten.

Weniger Risiko beim nächsten Mal
Weil Inhalte vom Frontend getrennt sind, betrifft der übernächste Relaunch nur die Darstellung. Ohne erneute Datenmigration sinkt das Projektrisiko deutlich.

Flyo im Vergleich
Wie monolithisch ist dein CMS?
Fragen, die vor der Demo auftauchen
Ja. Flyo gibt kein Frontend vor. Eure Agentur baut mit ihrem bevorzugten Framework und greift über die API auf die Inhalte zu. Auf Wunsch unterstützen wir gerne mit unseren Agenturpartnern, die bestens mit Flyo vertraut sind.
Das hängt fast vollständig von den eingesetzten Extensions ab, nicht vom Core.
Ein Auftritt mit wenigen Standard-Extensions ist überschaubar: Der Core-Sprung ist ein definierter Vorgang, und gepflegte Extensions bringen kompatible Versionen mit. Eine Installation mit vielen individuell entwickelten oder nicht mehr gepflegten Extensions kann dagegen den Aufwand eines Neubaus erreichen, denn jede nicht mehr gepflegte Erweiterung muss ersetzt, portiert oder ihr Funktionsumfang aufgegeben werden.
Dazu kommt der Zeitfaktor. TYPO3 erscheint in LTS-Versionen mit befristetem Zeitraum kostenloser Sicherheitsupdates. Danach ist entweder das Update fällig oder eine kostenpflichtige Verlängerung über ELTS, abgerechnet pro Instanz und Jahr. Ein Betrieb ohne Sicherheitsupdates ist keine Option.
Der wirksamste Einzelschritt vor der Entscheidung ist deshalb eine Extension-Inventur: Welche Erweiterungen sind im Einsatz, welche werden noch gepflegt, welche liessen sich ersatzlos streichen? Erst danach lässt sich «Update» überhaupt gegen «Wechsel» rechnen.
Die bisherigen URLs werden übernommen oder weitergeleitet, damit Rankings und Links erhalten bleiben.
Für eine mittlere Unternehmenswebsite mit einigen hundert Seiten sind drei bis sechs Monate realistisch, abhängig vom Umfang des Frontends und davon, wie strukturiert die Inhalte im Altsystem vorliegen. Der Aufwand liegt selten bei der Datenübernahme, sondern beim Neubau des Frontends und bei der Definition des Inhaltsmodells.
Der Geschwindigkeitsgewinn macht sich vor allem im Lifecycle bemerkbar. Soll die Seite erweitert oder nach einigen Jahren neu gebaut werden, sind durch die Entkoppelung von Backend und Frontend die eigentlichen Inhalte nicht vom Umbau betroffen.